3 Donauabschnitt km 2574,4-2572,2

Lage
Ca. 800 m unterhalb des Stauwerkes Oberelchingen beginnt die Gewässerstrecke, die von den Einheimischen “Fuchsmette” genannt wird und sich 2,2 km lang flussabwärts hinzieht. Die Donau ist in diesem Abschnitt gleichmäßig fließend. Der Untergrund ist kiesig und weist kaum größere Unterschiede auf.  Die Ufer sind mit einzelnen Weiden und anderen Auwaldhölzer bewachsen, deren Überhänge und Wurzeln gute Fischunterstände bieten. Im oberen Flussteil wurden auf der nördlichen Seite mehrere künstliche Steinbuhnen in den Fluss gebaut. Auf der südlichen Seite fliest die Leibi in die Donau. Dieser Donauabschnitt beherbergt eine Vielzahl von Fischen. Da wären zum einen die typischen Donaufische, wie Barben, Aitel, Nasen, Brachsen etc. aber auch die jährlich besetzten Forellen und Saiblinge. An Raubfischen sind vereinzelt der Hecht und der Zander anzutreffen. Der Aal kommt reichlich und in schönen Größen vor. Immer wieder werden auch Waller gefangen, allerdings noch keine Großen.

Fischbestand:
Karpfen, Schleien, Hecht, Aal, Barben und vieles mehr

Wasserfläche: 8,80 ha

Bilder von Fängen:
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Tages- und Jahreskarten:
Für Nicht- und Mitglieder erhältlich.

Weitere wichtige Hinweise für Angler und Besucher:
Keine Besonderheiten, auf welche wir Sie explizit hinweisen müssten.